Es scheint mir so, als hätten viele #Vorschulkinder keinen Zugang zu internetbasierten Kommunikationsmöglichkeiten wie Messengern.
Da der Aktionsradius von Kindern in der Öffentlichkeit immer weiter zurückgeht und nur noch in seltenen Ausnahmefällen telefoniert wird, bleibt ihnen zur „Fernkommunikation“ nur der Umweg über die Eltern. Diese wiederum tauschen sich dann per #Messenger mit den Eltern anderer Kinder aus.
Ich frage mich, ob sich der fehlende Zugang zu Kommunikationsmitteln negativ auf die #Kinder und ihre Entwicklung auswirkt.
Man könnte nun einwenden, dass die Kinder wie in der „guten alten Zeit“ zum Telefonhörer greifen könnten. Das erscheint mir aus zwei Gründen unrealistisch:
1. Die Erwachsenen telefonieren nicht mehr – die Kinder haben also keine Vorbilder.
2. Geschriebene, asynchrone #Kommunikation scheint vielen Erwachsenen angenehmer zu sein als ein Telefonat. Für Kinder gilt dies womöglich ebenfalls.