Computerspiel für Kinder: Stardew Valley

Stardew Valley ist ein schönes mit Retro-Grafik, Rollenspiel- und Aufbauelementen für Kinder ab dem Grundschulalter.

Weil teilweise geschriebene Texte gelesen werden müssen, regt das Spiel auch ein wenig zum Lesen an.

Die Hardwareanforderungen sind sehr gering. Das Spiel ist auch auf 10 Jahre alten PCs lauffähig. wird unterstützt. Ein kooperativer Mehrspielermodus ist ebenfalls vorhanden (Crossplay zwischen verschiedenen Hardwareplattformen wird nicht unterstützt, Crossplay zwischen Linux und Windows funktioniert aber problemlos.).

Welchen Eigenanspruch hat eine Bildungseinrichtung, wenn sie Schließfächer von Astradirect im Haus hat?

Ich frage mich, welchen Anspruch eine , also eine für Kinder, an sich selbst hat, wenn sie Schließfächer der Firma (genauer: astradirect Schließfächer GmbH) im Haus hat.

Das Unternehmen wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg wegen seiner Geschäftsmethoden verklagt und hat den Prozess verloren. Dass Astradirect auch heute noch unseriös wirkt, stellt man m. E. schnell fest, wenn man dort ein Schließfach bucht.

Panini-Allergie

#Panini‑#Sammelhefte lösen bei mir eine leichte Abwehrreaktion aus, weil sie oft von Kindern gekauft werden und ich bezweifle, dass alle Kinder die ganze Problematik hinter den Heften vollständig durchdrungen haben.

Einerseits wecken Panini‑Hefte die Freude am Sammeln. Andererseits bereitet Kindern auch das Tauschen Freude.

Panini vermischt das jedoch mit Glücksspielmechaniken und hohen Kosten: Man kann die Bilderpäckchen vor dem Kauf nicht einsehen, und die Bilder sind unterschiedlich häufig verteilt. Einige Motive tauchen häufiger auf als andere. Ein komplettes Sammelheft zur #Fußball‑#WM 2026 kostet im Durchschnitt etwa 1.600 Euro.

Dazu kommt noch ein potentieller Gruppenzwang.

Insgesamt erinnert mich das an die -Debatte bei Computerspielen.

Schulschließfächer von Astradirect – Webseite wirkt unseriös, Versicherung erscheint mir teuer.

Die Firma (genauer astradirect Schließfächer GmbH) vermietet Schließfächer in Schulen. Leider wirkt die Webseite der Firma unseriös. Dort wird in einer Preisübersicht eine einmalige Kaution, die nach Vertragsende allerdings zurückgezahlt wird (sofern diese nicht mit anderen Kosten verrechnet wird), mit einer monatlich zu bezahlenden Versicherung gleichgesetzt:

Einen Hinweis darauf, dass die Kaution am Ende erstattet wird, enthält diese Übersicht nicht. Zwar ist es üblich, dass bei einer Vermietung die Kaution am Ende erstattet wird, dies wird in der Übersicht jedoch nicht verdeutlicht. Wer das Wort „Kaution” übersieht oder der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wählt hier unter Umständen die falsche Option.

Außerdem stellt sich mir die Frage, wie unsicher die Schließfächer sind, wenn man dafür eine relativ teure Versicherung abschließen soll.

Wenn man annimmt, dass der durchschnittliche Inhalt eines Schließfachs 300 Euro wert ist, könnten pro Monat ca. 0,4 Prozent der Schließfächer ausgeraubt werden, ohne dass die Versicherung basierend auf der monatlichen Gebühr von 1,215 Euro (hier ist die Versicherungssteuer in Höhe von 19 % abgezogen) Geld nachschießen müsste (Verwaltungskosten der Versicherung nicht berücksichtigt). Bei einer Schule mit 500 Schließfächern wären das immerhin 24 geknackte Schließfächer pro Jahr.

Dass die Firma wegen der Schulschließfächer auch schon von der Verbraucherzentrale verklagt wurde und verloren hat, wundert mich nicht.

Scherzkekse bei Opel

gibt folgende Empfehlung zum Laden von Elektroautos:

„Für den täglichen Gebrauch brauchst du in der Regel nicht mehr als 80% Ladung, das verlängert die Lebensdauer der Batterie. Eine volle Ladung solltest du nur für gelegentliche längere Fahrten nutzen.“ Quelle: https://www.opel.de/e-mobilitaet/laden-und-reichweite.html

Allerdings hat man beim E-Corsa keine Möglichkeit eingebaut, die Ladung auf 80 % zu begrenzen. Diese Funktion fehlt seit Jahren.

Was hat mehr Effizienz und Qualität in die Softwareentwicklung gebracht? OpenAI oder JUnit

Es wäre interessant zu wissen, ob oder die LLMs von & Co. bisher mehr zur Verbesserung, Erleichterung oder Effizienzsteigerung der beigetragen haben.

JUnit wurde laut Wikipedia ursprünglich von zwei Personen auf einem Flug von Europa in die USA entwickelt. In puncto Entwicklungskosten haben wir zumindest schon mal einen Sieger. 😉

OpenHAB in Docker-Container verwendet falsche Uhrzeit

Problem: Logs waren 2 Stunden zurück, obwohl Host und Container korrekte Zeit hatten.

Ursache: JVM nutzte UTC statt der Systemzeitzone.

Lösung: JVM-Zeitzone über Compose-File setzen (environment): EXTRA_JAVA_OPTS: -Duser.timezone=Europe/Berlin