Ich erinnere mich noch an die Zeit kurz vor Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (#DSGVO), als wir noch überlegten, ob wir Schriftarten von Drittservern in unsere Webseiten einbinden dürfen, ohne gegen die DSGVO zu verstoßen.
Heute erfahren wir, dass die Schufa meint, es wäre absolut okay, wenn Kunden der Schufa mit geheimen historischen Echtdaten testen, die die Finanzdaten von Millionen Menschen betreffen. Dass die Schufa diese Daten bei DSGVO-Anfragen auch noch verschweigt, wirkt da fast nebensächlich.
Zumindest im professionellen Umfeld verwendet man eigentlich künstliche Testdaten…
Wer mit der Familie im Wohnzimmer auf dem Fernseher spielen möchte, muss sich dafür keine Konsole kaufen. Auch ein #PC eignet sich dafür sehr gut und bietet gegenüber einer Konsole noch einige Vorteile und einen positiven Umweltaspekt.
Moderne Xbox-Controller können in der Regel problemlos mit einem PC verwendet werden, und es gibt zahlreiche Spiele, die sich besonders gut für den lokalen Multiplayer eignen — also für gemeinsames Spielen auf einem Bildschirm oder im Splitscreen-Modus. Gerade für Familien- und Partyspiele, etwa Rayman oder SuperTuxKart, ist das ideal.
#Steam bietet sogar einen speziellen Modus mit optimierter Anzeige und Bedienung für TV-Geräte. Alternativ besteht mit #SteamOS auch die Möglichkeit, ein auf Steam und Gaming optimiertes Betriebssystem auf einem Wohnzimmer-PC zu installieren. Darüber hinaus gibt es noch weitere #Linux-Betriebssysteme, die speziell für Gaming auf dem PC optimiert sind.
Wer keinen PC im Wohnzimmer hat, kann alternativ zum Beispiel mit Steam Link Steam-Spiele von einem PC in einem anderen Zimmer auf den Fernseher im Wohnzimmer streamen und dort gemeinsam spielen.
VoxeLibre kann innerhalb von Luanti installiert werden und stellt einen kostenloses Open-Source-Spiel im Minecraft-Stil (sowohl vom Spielprinzip als auch von der Optik) dar.
#Luanti ist eine quelloffene Voxel-Spielplattform, die unter anderem für #Linux verfügbar ist und verschiedene Spiele im Minecraft-Look bereitstellt.
Das #Spiel hat einen sehr niedrigen Ressourcenverbrauch und ist auch auf alten Computern spielbar.
Stardew Valley ist ein schönes #Computerspiel mit Retro-Grafik, Rollenspiel- und Aufbauelementen für Kinder ab dem Grundschulalter.
Weil teilweise geschriebene Texte gelesen werden müssen, regt das Spiel auch ein wenig zum Lesen an.
Die Hardwareanforderungen sind sehr gering. Das Spiel ist auch auf 10 Jahre alten PCs lauffähig. #Linux wird unterstützt. Ein kooperativer Mehrspielermodus ist ebenfalls vorhanden (Crossplay zwischen verschiedenen Hardwareplattformen wird nicht unterstützt, Crossplay zwischen Linux und Windows funktioniert aber problemlos.).
Ich frage mich, welchen Anspruch eine #Schule, also eine #Bildungseinrichtung für Kinder, an sich selbst hat, wenn sie Schließfächer der Firma #Astradirect (genauer: astradirect Schließfächer GmbH) im Haus hat.
#Panini‑#Sammelhefte lösen bei mir eine leichte Abwehrreaktion aus, weil sie oft von Kindern gekauft werden und ich bezweifle, dass alle Kinder die ganze Problematik hinter den Heften vollständig durchdrungen haben.
Einerseits wecken Panini‑Hefte die Freude am Sammeln. Andererseits bereitet Kindern auch das Tauschen Freude.
Panini vermischt das jedoch mit Glücksspielmechaniken und hohen Kosten: Man kann die Bilderpäckchen vor dem Kauf nicht einsehen, und die Bilder sind unterschiedlich häufig verteilt. Einige Motive tauchen häufiger auf als andere. Ein komplettes Sammelheft zur #Fußball‑#WM 2026 kostet im Durchschnitt etwa 1.600 Euro.
Dazu kommt noch ein potentieller Gruppenzwang.
Insgesamt erinnert mich das an die #Lootbox-Debatte bei Computerspielen.
Die Firma #Astradirect (genauer astradirect Schließfächer GmbH) vermietet Schließfächer in Schulen. Leider wirkt die Webseite der Firma unseriös. Dort wird in einer Preisübersicht eine einmalige Kaution, die nach Vertragsende allerdings zurückgezahlt wird (sofern diese nicht mit anderen Kosten verrechnet wird), mit einer monatlich zu bezahlenden Versicherung gleichgesetzt:
Einen Hinweis darauf, dass die Kaution am Ende erstattet wird, enthält diese Übersicht nicht. Zwar ist es üblich, dass bei einer Vermietung die Kaution am Ende erstattet wird, dies wird in der Übersicht jedoch nicht verdeutlicht. Wer das Wort „Kaution” übersieht oder der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wählt hier unter Umständen die falsche Option.
Außerdem stellt sich mir die Frage, wie unsicher die Schließfächer sind, wenn man dafür eine relativ teure Versicherung abschließen soll.
Wenn man annimmt, dass der durchschnittliche Inhalt eines Schließfachs 300 Euro wert ist, könnten pro Monat ca. 0,4 Prozent der Schließfächer ausgeraubt werden, ohne dass die Versicherung basierend auf der monatlichen Gebühr von 1,215 Euro (hier ist die Versicherungssteuer in Höhe von 19 % abgezogen) Geld nachschießen müsste (Verwaltungskosten der Versicherung nicht berücksichtigt). Bei einer Schule mit 500 Schließfächern wären das immerhin 24 geknackte Schließfächer pro Jahr.
Dass die Firma wegen der Schulschließfächer auch schon von der Verbraucherzentrale verklagt wurde und verloren hat, wundert mich nicht.
#Opel gibt folgende Empfehlung zum Laden von Elektroautos:
„Für den täglichen Gebrauch brauchst du in der Regel nicht mehr als 80% Ladung, das verlängert die Lebensdauer der Batterie. Eine volle Ladung solltest du nur für gelegentliche längere Fahrten nutzen.“ Quelle: https://www.opel.de/e-mobilitaet/laden-und-reichweite.html
Allerdings hat man beim E-Corsa keine Möglichkeit eingebaut, die Ladung auf 80 % zu begrenzen. Diese Funktion fehlt seit Jahren.
Jetzt haben wir den Salat – jetzt muss ich mein #Fax mit der #Post verschicken.
Da haben wir uns Jahre oder Jahrzehnte über die Verwendung von Faxgeräten lustig gemacht und jetzt haben sie sie tatsächlich abgeschafft. Ergebnis: Ich muss mein Schreiben jetzt mit der Post verschicken…