Schulschließfächer von Astradirect – Webseite wirkt unseriös, Versicherung erscheint mir teuer.

Die Firma vermietet Schließfächer in Schulen. Leider wirkt die Webseite der Firma unseriös. Dort wird in einer Preisübersicht eine einmalige Kaution, die nach Vertragsende allerdings zurückgezahlt wird (sofern diese nicht mit anderen Kosten verrechnet wird), mit einer monatlich zu bezahlenden Versicherung gleichgesetzt:

Einen Hinweis darauf, dass die Kaution am Ende erstattet wird, enthält diese Übersicht nicht. Zwar ist es üblich, dass bei einer Vermietung die Kaution am Ende erstattet wird, dies wird in der Übersicht jedoch nicht verdeutlicht. Wer das Wort „Kaution” übersieht oder der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wählt hier unter Umständen die falsche Option.

Außerdem stellt sich mir die Frage, wie unsicher die Schließfächer sind, wenn man dafür eine relativ teure Versicherung abschließen soll.

Wenn man annimmt, dass der durchschnittliche Inhalt eines Schließfachs 300 Euro wert ist, könnten pro Monat ca. 0,4 Prozent der Schließfächer ausgeraubt werden, ohne dass die Versicherung basierend auf der monatlichen Gebühr von 1,215 Euro (hier ist die Versicherungssteuer in Höhe von 19 % abgezogen) Geld nachschießen müsste (Verwaltungskosten der Versicherung nicht berücksichtigt). Bei einer Schule mit 500 Schließfächern wären das immerhin 24 geknackte Schließfächer pro Jahr.

Scherzkekse bei Opel

gibt folgende Empfehlung zum Laden von Elektroautos:

„Für den täglichen Gebrauch brauchst du in der Regel nicht mehr als 80% Ladung, das verlängert die Lebensdauer der Batterie. Eine volle Ladung solltest du nur für gelegentliche längere Fahrten nutzen.“ Quelle: https://www.opel.de/e-mobilitaet/laden-und-reichweite.html

Allerdings hat man beim E-Corsa keine Möglichkeit eingebaut, die Ladung auf 80 % zu begrenzen. Diese Funktion fehlt seit Jahren.

Was hat mehr Effizienz und Qualität in die Softwareentwicklung gebracht? OpenAI oder JUnit

Es wäre interessant zu wissen, ob oder die LLMs von & Co. bisher mehr zur Verbesserung, Erleichterung oder Effizienzsteigerung der beigetragen haben.

JUnit wurde laut Wikipedia ursprünglich von zwei Personen auf einem Flug von Europa in die USA entwickelt. In puncto Entwicklungskosten haben wir zumindest schon mal einen Sieger. 😉

OpenHAB in Docker-Container verwendet falsche Uhrzeit

Problem: Logs waren 2 Stunden zurück, obwohl Host und Container korrekte Zeit hatten.

Ursache: JVM nutzte UTC statt der Systemzeitzone.

Lösung: JVM-Zeitzone über Compose-File setzen (environment): EXTRA_JAVA_OPTS: -Duser.timezone=Europe/Berlin

Android: Wasserwaagen-App Bubble

Über F-Droid kann die Open-Source-App „Bubble“ als Wasserwaagen-Ersatz bezogen werden. Ich habe sie schon öfter verwendet, wenn ich keine echte Wasserwaage zur Hand hatte. Wie genau die App arbeitet, dürfte von der Qualität der Sensoren des verwendeten Smartphones abhängen. Ob es bei diesen Sensoren nennenswerte Unterschiede gibt, weiß ich allerdings nicht. Für meine Zwecke war sie genau genug (Smartphone Pixel 7a).

Gefärbter Innenraumspielsand mit Asbestbelastung

Die Verbraucherzentrale NRW schreibt:

„In gefärbtem Sandspielprodukten (Magic Sand, Kinetischer Sand, Deko- und Bastelsand, Montessori-Sandspieltischen) aus China wurde in Australien und Neuseeland, aber auch in den Niederlanden und Belgien in zahlreichen Produkten Asbest nachgewiesen.“

„Normaler Spielsand für Sandkästen im Freien ist nicht betroffen.“

„Grund zu Panik besteht aber nicht, da Asbest vor allem ein Gesundheitsrisiko bei längerer Exposition und/oder hohen Faserkonzentrationen darstellt. Die meisten an Asbestose Erkrankten waren jahrelang beruflich hohen Faserkonzentrationen ausgesetzt.“

Detaillierte Infos finden sich im verlinkten Artikel.