PC als Ersatz für Spielekonsole im Wohnzimmer

Wer mit der Familie im Wohnzimmer auf dem Fernseher spielen möchte, muss sich dafür keine Konsole kaufen. Auch ein eignet sich dafür sehr gut und bietet gegenüber einer Konsole noch einige Vorteile und einen positiven Umweltaspekt.

Moderne Xbox-Controller können in der Regel problemlos mit einem PC verwendet werden, und es gibt zahlreiche Spiele, die sich besonders gut für den lokalen Multiplayer eignen — also für gemeinsames Spielen auf einem Bildschirm oder im Splitscreen-Modus. Gerade für Familien- und Partyspiele, etwa Rayman oder SuperTuxKart, ist das ideal.

bietet sogar einen speziellen Modus mit optimierter Anzeige und Bedienung für TV-Geräte. Alternativ besteht mit auch die Möglichkeit, ein auf Steam und Gaming optimiertes Betriebssystem auf einem Wohnzimmer-PC zu installieren. Darüber hinaus gibt es noch weitere -Betriebssysteme, die speziell für Gaming auf dem PC optimiert sind.

Wer keinen PC im Wohnzimmer hat, kann alternativ zum Beispiel mit Steam Link Steam-Spiele von einem PC in einem anderen Zimmer auf den Fernseher im Wohnzimmer streamen und dort gemeinsam spielen.

VoxeLibre: Kostenloses Open-Source-Spiel im Minecraft-Stil

VoxeLibre kann innerhalb von Luanti installiert werden und stellt einen kostenloses Open-Source-Spiel im Minecraft-Stil (sowohl vom Spielprinzip als auch von der Optik) dar.

ist eine quelloffene Voxel-Spielplattform, die unter anderem für verfügbar ist und verschiedene Spiele im Minecraft-Look bereitstellt.

Das hat einen sehr niedrigen Ressourcenverbrauch und ist auch auf alten Computern spielbar.

Computerspiel für Kinder: Stardew Valley

Stardew Valley ist ein schönes mit Retro-Grafik, Rollenspiel- und Aufbauelementen für Kinder ab dem Grundschulalter.

Weil teilweise geschriebene Texte gelesen werden müssen, regt das Spiel auch ein wenig zum Lesen an.

Die Hardwareanforderungen sind sehr gering. Das Spiel ist auch auf 10 Jahre alten PCs lauffähig. wird unterstützt. Ein kooperativer Mehrspielermodus ist ebenfalls vorhanden (Crossplay zwischen verschiedenen Hardwareplattformen wird nicht unterstützt, Crossplay zwischen Linux und Windows funktioniert aber problemlos.).

Welchen Eigenanspruch hat eine Bildungseinrichtung, wenn sie Schließfächer von Astradirect im Haus hat?

Ich frage mich, welchen Anspruch eine , also eine für Kinder, an sich selbst hat, wenn sie Schließfächer der Firma (genauer: astradirect Schließfächer GmbH) im Haus hat.

Das Unternehmen wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg wegen seiner Geschäftsmethoden verklagt und hat den Prozess verloren. Dass Astradirect auch heute noch unseriös wirkt, stellt man m. E. schnell fest, wenn man dort ein Schließfach bucht.

Schulschließfächer von Astradirect – Webseite wirkt unseriös, Versicherung erscheint mir teuer.

Die Firma (genauer astradirect Schließfächer GmbH) vermietet Schließfächer in Schulen. Leider wirkt die Webseite der Firma unseriös. Dort wird in einer Preisübersicht eine einmalige Kaution, die nach Vertragsende allerdings zurückgezahlt wird (sofern diese nicht mit anderen Kosten verrechnet wird), mit einer monatlich zu bezahlenden Versicherung gleichgesetzt:

Einen Hinweis darauf, dass die Kaution am Ende erstattet wird, enthält diese Übersicht nicht. Zwar ist es üblich, dass bei einer Vermietung die Kaution am Ende erstattet wird, dies wird in der Übersicht jedoch nicht verdeutlicht. Wer das Wort „Kaution” übersieht oder der deutschen Sprache nicht mächtig ist, wählt hier unter Umständen die falsche Option.

Außerdem stellt sich mir die Frage, wie unsicher die Schließfächer sind, wenn man dafür eine relativ teure Versicherung abschließen soll.

Wenn man annimmt, dass der durchschnittliche Inhalt eines Schließfachs 300 Euro wert ist, könnten pro Monat ca. 0,4 Prozent der Schließfächer ausgeraubt werden, ohne dass die Versicherung basierend auf der monatlichen Gebühr von 1,215 Euro (hier ist die Versicherungssteuer in Höhe von 19 % abgezogen) Geld nachschießen müsste (Verwaltungskosten der Versicherung nicht berücksichtigt). Bei einer Schule mit 500 Schließfächern wären das immerhin 24 geknackte Schließfächer pro Jahr.

Dass die Firma wegen der Schulschließfächer auch schon von der Verbraucherzentrale verklagt wurde und verloren hat, wundert mich nicht.

Gefärbter Innenraumspielsand mit Asbestbelastung

Die Verbraucherzentrale NRW schreibt:

„In gefärbtem Sandspielprodukten (Magic Sand, Kinetischer Sand, Deko- und Bastelsand, Montessori-Sandspieltischen) aus China wurde in Australien und Neuseeland, aber auch in den Niederlanden und Belgien in zahlreichen Produkten Asbest nachgewiesen.“

„Normaler Spielsand für Sandkästen im Freien ist nicht betroffen.“

„Grund zu Panik besteht aber nicht, da Asbest vor allem ein Gesundheitsrisiko bei längerer Exposition und/oder hohen Faserkonzentrationen darstellt. Die meisten an Asbestose Erkrankten waren jahrelang beruflich hohen Faserkonzentrationen ausgesetzt.“

Detaillierte Infos finden sich im verlinkten Artikel.

Spielekonsole vs. Linux-PC für Kinder

Statt einer würde ich meinen Kindern für lieber einen -#PC geben.

Generell hat ein PC im Vergleich zu einer viele Vorteile, auf die ich hier aber nicht näher eingehe. Stattdessen möchte ich nur die konkreten Vorteile für Kinder beleuchten:

  1. Selbst wenn der PC nur zum Spielen verwendet wird, erlernen die Kinder im Umgang mit dem PC zumindest grundlegende Fähigkeiten der Computerbenutzung.
  2. Auch für Kinder ist ein PC ein vielseitig nutzbares Gerät (teilweise abhängig vom Alter des Kindes):
  • Texte oder Geschichten schreiben.
  • Videos, Bilder oder Tonaufnahmen bearbeiten.
  • 3D-Modelle für einen 3D-Drucker erstellen.
  • Programmieren lernen.
  • Kommunizieren.
  • Im Internet surfen.
  1. Insb. komplexere Spiele (wie z. B. Anno 1800) sind m. E. mit Maus und Tastatur besser spielbar als mit Controller. Andererseits sind Controller auch am PC verwendbar.
  2. Die PC-Version der Spiele ist in der Regel günstiger als die Konsolenversion.

PS: Sehr viele -#Spiele laufen mittlerweile problemlos unter Linux, insb. wenn sie über bezogen werden.

Kommunikationsmöglichkeiten von Grundschulkindern

Wahrscheinlich haben viele keinen Zugang zu internetbasierten Kommunikationsmöglichkeiten wie Messengern.

Da der Aktionsradius von Kindern in der Öffentlichkeit immer weiter zurückgeht und nur noch in seltenen Ausnahmefällen telefoniert wird, bleibt ihnen zur „Fernkommunikation“ nur der Umweg über die Eltern. Diese wiederum tauschen sich dann per mit den Eltern anderer Kinder aus.

Ich frage mich, ob sich der fehlende Zugang zu Kommunikationsmitteln negativ auf die auswirkt.

Man könnte nun einwenden, dass die Kinder wie in der „guten alten Zeit“ zum Telefonhörer greifen könnten. Das erscheint mir aus zwei Gründen unrealistisch:

1. Die Erwachsenen telefonieren nicht mehr – die Kinder haben also keine Vorbilder.

2. Geschriebene, asynchrone scheint vielen Erwachsenen angenehmer zu sein als ein Telefonat. Für Kinder gilt dies womöglich ebenfalls.

Notiz an mich: Piko BR 218 öffnen

Der obere Teil des Gehäuses der Lok ist sehr fest mit dem unteren Teil verbunden. Ich hatte den Eindruck, dass ich das Gehäuse nicht öffnen kann, ohne es zu beschädigen. Am Ende hat es aber doch geklappt. Der obere Teil ist auf den unteren Teil aufgesteckt. Natürlich muss vor dem Öffnen die Schraube am Boden der Lok gelöst werden.

Nach dem Öffnen habe ich einen -#Lokdecoder in die Lok eingebaut. Der Decoder funktioniert bisher problemlos.