Bis zum 15. April gibt es eine Malaktion des Zentrums für Luft- und Raumfahrt:
https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2023/01/20230222_mal-aktion-fuer-junge-forschende
So wie ich das verstehe, handelt es sich dabei NICHT um einen Wettbewerb. Stattdessen wird aus den eingeschickten Logos ein Mosaik erstellt, das dann mit in den Weltraum fliegt.
Kategorie: Kinder
Schlechte Taschenlampe: Varta Day Light Multi LED F20
Die Taschenlampe „Day Light Multi LED F20“ von Varta leuchtet nicht sonderlich hell. Warum die Taschenlampe bei Amazon viele gute Bewertungen hat, ist mir völlig unklar.
Beispielsweise die Taschenlampe „Expedition Natur“ von Moses ist deutlich heller, braucht ebenfalls zwei AA-Batterien / Akkus und ist fast vollständig mit einer Gummischicht überzogen. Einen Nachteil hat die Expedition Natur allerdings: Ich habe AA-Akkus, deren Durchmesser geringfügig größer ist als bei „normalen“ AA-Batterien. Diese Akkus bleiben in der Lampe stecken.
Kostenlose Pixi-Bücher zu den Themen Datenschutz und Informationsfreiheit vom BfDI
Beim Bundesamt für Datenschutz gibt es kostenlose Pixi-Bücher zu den Themen Datenschutz und Informationsfreiheit: https://www.bfdi.bund.de/DE/Service/Publikationen/Pixi/Pixi_node.html
Zur Qualität kann ich noch nichts sagen, weil ich die Bücher noch nicht gelesen habe.
Schönes Browserspiel für Kinder bei der Maus
Gelbe Piko myTrain Lok
Ich habe eine gelbe Piko myTrain Lok. Der Motor ist bei dieser Lok nicht mit Zahnrädern, sondern mit einem Riemen mit der Achse verbunden.
Wenn die Steigung der Bahn zu groß ist, dreht der Riemen leider durch. Ich kann die Lok daher nicht empfehlen.
Digitale Modelleisenbahn
Nach einem Besuch bei einem Modelleisenbahnverein habe ich meine #Modelleisenbahn reaktiviert und auch gleich digitalisiert. Dazu habe ich mir eine gebrauchte z21 Start gekauft.
Der Einbau von Digitaldecodern in eine alte #Lima-Lok und in eine #Piko myTrain-Lok hat auch problemlos funktioniert.
Nur das Ändern der Lokadresse hat nicht beim ersten Versuch geklappt. Ich hatte wohl zu viele Schienen angeschlossen. Mit weniger Schienen war das Programmieren kein Problem mehr.
Kita-Apps mit Mängeln
Kürzlich habe ich diesen Artikel zum Thema Kita-Apps entdeckt:
„Kita-Apps: Privatsphäre-Experten finden gravierende Sicherheitsmängel“
https://www.heise.de/news/Kita-Apps-Privatsphaere-Experten-finden-gravierende-Sicherheitsmaengel-7165901.html
Wie seriös die Analyse ist, kann ich nicht bewerten.
Hier noch der Link zur eigentlichen Veröffentlichung (entnommen aus dem Artikel):
https://petsymposium.org/2022/files/papers/issue3/popets-2022-0078.pdf
Kinder kostenlos in Fernzügen der DB
Seit 12. Dez. 2021 gilt in Fernzügen der #DB folgendes:
„Reisende ab 15 Jahren können im #Fernverkehr bis zu 4 Kinder im Alter bis 14 Jahre kostenfrei mitnehmen, ohne mit ihnen verwandt sein zu müssen. Diese müssen auf der Fahrkarte eingetragen sein. Somit können Kinder künftig auch ohne Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern kostenfrei reisen.“
Kinder unter 6 müssen nicht auf der Fahrkarte eingetragen werden.
Quelle: https://www.bahn.de/service/individuelle-reise/kinder
Kinderhörspiele vom NDR als Podcast
Mir wurde kürzlich dieser Hörspielpodcast für Kinder empfohlen:
https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/mikado/podcast4670.html
Anforderungen an eine Kita-App
Auf die Informationen bzw. auf die Prozesse, die über die Kita-App abgebildet werden sollen, sollte zusätzlich auch über „normale“ Computer bzw. Browser zugegriffen werden können, damit z. B. bei Verlust oder Defekts des Smartphones die Kommunikation nicht abbricht. Außerdem ist insb. bei komplizierteren Abläufen die Handhabung auf einem herkömmlichen Computer ggf. übersichtlicher und leichter durchführbar als auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm ohne richtige Tastatur.
Insb. für den Fall, dass das Smartphone ausfällt, wäre es ebenfalls wünschenswert, wenn Benachrichtigungen über neue Inhalte für die BenutzerInnen zusätzlich über andere Kanäle verfügbar wären (z. B. Auswahl durch den / die BenutzerIn, ob Benachrichtigungen per App und / oder E-Mail verschickt werden sollen).
Apps, die einen Kalender enthalten, sollten diesen (ohne komplizierte Umwege) in die persönlichen Kalender der Nutzenden integrierbar machen (z. B. als abonnierbaren iCal-Kalender).
Da viele Apps leider nur über Google Play oder den Apple App Store zugänglich sind, wäre ein alternativer Zugang über den Browser und Benachrichtigung über einen anderen Kanal auch für diejenigen BenutzerInnen wichtig, die Smartphones oder Computer verwenden, auf denen Google Play und der Apple App Store nicht verfügbar sind oder deren Smartphones zu alt sind, um aktuelle Apps zu installieren.
Zugang zur App über direkten Download (ohne Google Play / Apple App Store) und / oder über F-Droid wäre auch wünschenswert.
Wenn der Quellcode der App über eine freie Open Source Lizenz verfügbar wäre, wäre das ideal.