Spielekonsole vs. Linux-PC für Kinder

Statt einer würde ich meinen Kindern für lieber einen -#PC geben.

Generell hat ein PC im Vergleich zu einer viele Vorteile, auf die ich hier aber nicht näher eingehe. Stattdessen möchte ich nur die konkreten Vorteile für Kinder beleuchten:

  1. Selbst wenn der PC nur zum Spielen verwendet wird, erlernen die Kinder im Umgang mit dem PC zumindest grundlegende Fähigkeiten der Computerbenutzung.
  2. Auch für Kinder ist ein PC ein vielseitig nutzbares Gerät (teilweise abhängig vom Alter des Kindes):
  • Texte oder Geschichten schreiben.
  • Videos, Bilder oder Tonaufnahmen bearbeiten.
  • 3D-Modelle für einen 3D-Drucker erstellen.
  • Programmieren lernen.
  • Kommunizieren.
  • Im Internet surfen.
  1. Insb. komplexere Spiele (wie z. B. Anno 1800) sind m. E. mit Maus und Tastatur besser spielbar als mit Controller. Andererseits sind Controller auch am PC verwendbar.
  2. Die PC-Version der Spiele ist in der Regel günstiger als die Konsolenversion.

PS: Sehr viele -#Spiele laufen mittlerweile problemlos unter Linux, insb. wenn sie über bezogen werden.

Kommunikationsmöglichkeiten von Grundschulkindern

Wahrscheinlich haben viele keinen Zugang zu internetbasierten Kommunikationsmöglichkeiten wie Messengern.

Da der Aktionsradius von Kindern in der Öffentlichkeit immer weiter zurückgeht und nur noch in seltenen Ausnahmefällen telefoniert wird, bleibt ihnen zur „Fernkommunikation“ nur der Umweg über die Eltern. Diese wiederum tauschen sich dann per mit den Eltern anderer Kinder aus.

Ich frage mich, ob sich der fehlende Zugang zu Kommunikationsmitteln negativ auf die auswirkt.

Man könnte nun einwenden, dass die Kinder wie in der „guten alten Zeit“ zum Telefonhörer greifen könnten. Das erscheint mir aus zwei Gründen unrealistisch:

1. Die Erwachsenen telefonieren nicht mehr – die Kinder haben also keine Vorbilder.

2. Geschriebene, asynchrone scheint vielen Erwachsenen angenehmer zu sein als ein Telefonat. Für Kinder gilt dies womöglich ebenfalls.

Notiz an mich: Piko BR 218 öffnen

Der obere Teil des Gehäuses der Lok ist sehr fest mit dem unteren Teil verbunden. Ich hatte den Eindruck, dass ich das Gehäuse nicht öffnen kann, ohne es zu beschädigen. Am Ende hat es aber doch geklappt. Der obere Teil ist auf den unteren Teil aufgesteckt. Natürlich muss vor dem Öffnen die Schraube am Boden der Lok gelöst werden.

Nach dem Öffnen habe ich einen -#Lokdecoder in die Lok eingebaut. Der Decoder funktioniert bisher problemlos.

Lok mit Digitaldekoder programmieren – Gleis zu lang

Setup: Start mit Multimaus, in -Lok

Das funktioniert nur, wenn der Stromkreis nicht zu lang ist. Bei meiner Bahn gibt es aus historischen Gründen zum Glück zwei Stromkreise. Es reicht bei mir aus, den längeren Stromkreis von der z21 zu trennen, um Loks auf dem kürzeren Stromkreis zu programmieren.

Beim Programmieren auf einem langen Gleis darf man sich nicht davon täuschen lassen, dass die Lok nach dem Wählen der CV-Nummer mit einem kurzen Ruckeln eine scheinbare Bestätigung ausgibt. Das Programmieren funktioniert ggf. dennoch nicht!

„Offene“ Ganztagsschule in Bayern

Auch in Bayern gibt es neuerdings eine optionale Ganztagsbetreuung für Schulkinder. Diese ist allerdings aus mehreren Gründen relativ unattraktiv gestaltet:

  1. Man muss mindestens zwei Tage pro Woche buchen.
  2. Die Buchung erfolgt immer für ein komplettes Schuljahr.
  3. Die Buchung kann nachträglich nicht geändert werden. Wenn sich die persönliche Situation ändert, muss das Kind dennoch das komplette Schuljahr abwarten.
  4. Die Kinder können nur aus wichtigen Gründen (z. B. nicht verschiebbarer Arzttermin) fernbleiben. Die Kinder können sich also nicht mal zwischendurch einen Nachmittag freinehmen.
  5. Die Betreuung bleibt auf eine Schule beschränkt. Das heißt, ein Besuch von Freundinnen oder Freunden an einer anderen Schule ist nicht möglich.
  6. An einer mir bekannten Grundschule sollen die Kinder am Nachmittag eine Stunde Hausaufgaben machen. Kinder, die ihre Hausaufgaben schneller erledigen oder diese bereits im Unterricht gemacht haben, werden allerdings „bestraft”, da ihnen zusätzliche Aufgaben gegeben werden, die sie in dieser Stunde erledigen sollen.

Die Bezeichnung „Offene Ganztagsschule“ finde ich da doch etwas unpassend.

Vorsicht bei der Verwendung von 1,5V Li-Ion-Akkus in Geräten, die für herkömmliche AA-/AAA-Batterien konzipiert sind und den Akkustand überwachen müssen (z. B. Babyphones)

Ich habe ein älteres Babyphone von Philips. Das Elternteil des Babyphones kann mit herkömmlichen AA-Batterien betrieben werden. Wenn die leer werden und das Babyphone eingeschaltet ist, ertönt normalerweise ein Alarmton, der zum Wechsel der Batterien auffordert. Das ist wichtig, damit das Babyphone nicht unbemerkt ausgeht. Diese Warnung hat bei mir auch dann funktioniert, wenn althergebracht -Akkus verwendet wurden.

Im Gegensatz dazu ertönt KEIN Alarmton, wenn 1,5 V Li-Ion-Akkus verwendet werden und deren Ladung erschöpft ist. Bei Nutzung solcher Akkus geht das Elternteil ohne Vorwarnung einfach aus.

Bei Verwendung herkömmlicher Batterien / NiMH-Akkus kann das Elternteil wahrscheinlich mittels Spannungsmessung feststellen, ob die Batterien / Akkus leer werden (volle Batteriezellen weisen eine höhere Spannung auf als nahezu leere Zellen). 1,5 V Li-Ion-Akkus dürften sich hier anders verhalten. Einerseits weisen Li-Ion-Akkus prinzipbedingt eine andere Spannungskurve auf als andere Akkus, andererseits müssen diese Akkus aus verschiedenen Gründen eine Elektronik enthalten, die wahrscheinlich selbstständig abschaltet, wenn der Akku leer wird. Wenn die Abschaltung durch den Akku erfolgt, hat mein Elternteil keine Chance, dies zu erkennen und einen Warnton auszugeben.

Ein Werbebild bestätigt diese These. In einer Grafik ist dargestellt, dass die Spannung bei erschöpftem Li-Ion-Akku plötzlich von 1,5 V auf 0 V einbricht, während sie bei einem NiMH-Akku langsam abfällt: https://m.media-amazon.com/images/I/61XAYFztkRL._AC_SL1500_.jpg

1,5 V Li-Ion-Akkus im AA- oder AAA-Format können praktisch sein, weil man sie teilweise direkt an einem USB-Ladegerät laden kann. Andererseits muss bei Geräten, bei denen erkannt werden muss, ob die Batterien leer werden, genau geprüft werden, ob solche Akkus verwendbar sind (sehr wahrscheinlich nicht!).

Ada und Zangemann als Film

Aus dem Kinderbuch „Ada und Zangemann“ wurde ein Film gemacht:

Deutsche Version: https://media.fsfe.org/w/aw4EHJYVBSQGHPS22xXBG2

Englische Version: https://media.fsfe.org/w/j1c6LQVZ8qnCLLwpXMuw3M

Interessant am Buch: Es steht unter einer Creative-Commons-Lizenz

Zeichnung von Ada, Autorin: Sandra Brandstätter, Lizenz CC-BY-SA 3.0, Quelle: https://fsfe.org/contribute/spreadtheword#childrensbook

Preisverleihungen bei Kinderveranstaltungen

Ich bin bei einer gewesen, die sich primär an richtete. Unter anderem gab es einen Wettbewerb mit Preisverleihung. Leider fand die Preisverleihung erst eine Stunde nach dem Wettbewerb statt. Bei der Preisverleihung wurden 44 Preise vergeben. Bei jedem Preis wurde der Sponsor des Preises verlesen. Dadurch zog sich die Siegerehrung ziemlich in die Länge. Die Kinder haben lange gewartet. Meiner Meinung nach war das nicht . Die Preise sollten zeitnah nach einem Wettbewerb vergeben werden. Die Sponsoren sollten im Hintergrund stehen und nicht verlesen werden. Sonst entsteht der Eindruck, dass es sich weniger um eine als um eine handelt. Vor der Veranstaltung sollte bekannt gegeben werden, wo und wie lange die Siegerlisten einsehbar sind, damit auch Kinder, die nicht an der Preisverleihung teilnehmen können oder wollen, ihren Preis erhalten.

Keine Zweitkarte der Krankenkasse für Kinder

Es gibt keine Möglichkeit für ein Kind zwei Krankenkassenkarten zu bekommen. Es wäre sehr praktisch, wenn alle Elternteile eine eigene Karte für ihre Kinder bekämen, weil dann ein unnötiger Organisationsschritt vor dem entfallen könnte.

Ob man die vor Einführung der Karten in diesem Punkt wirklich getestet hat? Warum wurde dieser Mangel nicht schon vor Jahren behoben?