Für Android gibt es eine App, die Stalking durch AirTags oder ähnliche Tracker erkennen soll: AirGuard
Sie ist u. a. bei F-Droid erhältlich: https://f-droid.org/packages/de.seemoo.at_tracking_detection
Eine private Webseite
Für Android gibt es eine App, die Stalking durch AirTags oder ähnliche Tracker erkennen soll: AirGuard
Sie ist u. a. bei F-Droid erhältlich: https://f-droid.org/packages/de.seemoo.at_tracking_detection
Wenn der #DNS-Server mit der folgenden Meldung nicht startet…
„Error starting userland proxy: listen tcp4 0.0.0.0:53: bind: address already in use“
…dann #Systemd DNS-Resolver deaktivieren:
https://www.turek.dev/posts/disable-systemd-resolved-cleanly
https://f-droid.org/packages/org.amoradi.syncopoli/
Ich verwende Syncopoli zur automatischen Sicherung wichtiger Dateien von meinem Mobiltelefon, wenn ich zu Hause im WLAN bin.
Wir verwenden seit einigen Jahren #Nextcloud und nutzen vor allem folgende Funktionen:
Nextcloud läuft bei mir unter Podman auf einem Raspberry Pi 4. Die Performance ist ok, könnte aber etwas besser sein. Tägliche automatische Updates der Container für Nextcloud und zugehöriger MariaDB funktionierten bisher bis auf zwei Ausnahmen problemlos: MariaDB war ursprünglich auf „latest“ eingestellt, was nach dem Update von MariaDB 10.5 auf 10.6 zu Problemen führte, die durch die Verwendung zusätzlicher Parameter für die Datenbank behoben werden konnten. Außerdem gab es einmal Probleme mit der Talk-App von Nextcloud, die sich generell auf die Auswahl von Nextcloud-Benutzern (z.B. bei Dateifreigaben) auswirkten. Ich habe daher die Talk-App deinstalliert, wodurch das Problem behoben wurde.
Backups des Servers erstelle ich mit Borg-Backup. Dazu versetze ich Nextcloud zunächst in den Wartungsmodus und exportiere dann die Datenbank in eine Datei, die ich dann zusammen mit den anderen Nextcloud-Dateien archiviere. So sollte ein konsistentes Backup entstehen.
Natürlich gibt es auch kommerzielle Anbieter, die den Betrieb einer Nextcloud-Instanz übernehmen, so dass man sich nicht selbst darum kümmern muss.
Manchmal kommt es vor, dass das Binding meiner Aplha-Innotec Wärmepumpe nicht mehr reagiert. In diesem Fall muss ich das entsprechende Bundle neu starten:
Eine Liste der Bundles inkl. ID erhält man mit dem Befehl „bundle:list“.
Mit der Android App Debitum kann man verliehenes Geld und verliehene Dinge verwalten.
Die App ist gut gelungen. M. E. hat sie nur einen Nachteil: Die Erstellung von Datenbackups kann nicht automatisiert werden. Ein Export der Daten muss manuell angestoßenen werden.
Die App ist bei F-Droid verfügbar.
Wer das Problem hat, dass Nachrichten im Hintergrund nicht ankommen, sollte überprüfen, ob die Akkuoptimierung für Conversations deaktiviert ist. Eine aktivierte Akkuoptimierung kann dazu führen, dass das Handy die App einfach ohne Rückfrage beendet und dann keine Benachrichtigungen angezeigt werden.
Alternativ hilft wahrscheinlich auch die Kaufversion von Conversations bei Google Play, weil dort die Benachrichtigungen über einen Pushdienst von Google verschickt werden.
Ich habe mir einen SP511e-LED-Controller mit vorinstallierter Tasmota 12.4 Firmware (meistens ist Tasmota NICHT vorinstalliert) gekauft, auf dem ich die WLED-Firmware installiert habe (danke Christian). Dazu sind folgende Schritte nötig:
1. „SetOption78 1“ in der Tasmota-Konsole ausführen, damit WLED installiert werden kann.
2. Tasmota-Minimal runterladen und über die Weboberfläche installieren, weil sonst nicht genügend Speicher für die WLED-Firmware verfügbar ist.
3. WLED 0.13.3 herunterladen und als gzip-Datei komprimieren (Dateiendung .gz).
3. gz-Datei mit der WLED-Firmware über die Weboberfläche von Tasmota-Minimal installieren.
M. E. ist der folgende Aspekt bei der Karriereplanung von Softwareentwickelnden unterbeleuchtet: Nur die Arbeit in einem relevanten Open-Source-Projekt ermöglicht es, die sozialen Arbeitsstrukturen (v.a. Kolleginnen und Kollegen) bei einem Firmenwechsel zumindest teilweise zu erhalten. Zudem bleibt das erworbene projektspezifische Know-how bei einem Wechsel des Unternehmens weiterhin nutzbar.
Wer z.B. bei Suse angestellt ist und am Linux-Kernel arbeitet, wird wahrscheinlich auch bei einer anderen Firma, die sich mit dem Linux-Kernel beschäftigt, eine Anstellung finden. Das Arbeitsumfeld und Know-how bleiben beim Wechsel des Unternehmens zumindest teilweise erhalten bzw. nutzbar.
Bei der Arbeit an proprietärer Software dürfte der Firmenwechsel mit einem weitgehenden Verlust der sozialen Arbeitsstruktur und einer verminderten Nutzbarkeit des projektspezifischen Know-hows einhergehen, weil es in der Regel kein weiteres Unternehmen gibt, das an derselben Software arbeitet.