Bei Reichelt (Elektronikversand) angerufen: Ein Mensch geht sofort(!) ans Telefon, denkt kurz über mein Problem nach und löst es dann einfach.
Was kann aus dieser Welt werden, wenn solche Dinge möglich sind? 😉
Eine private Webseite
Bei Reichelt (Elektronikversand) angerufen: Ein Mensch geht sofort(!) ans Telefon, denkt kurz über mein Problem nach und löst es dann einfach.
Was kann aus dieser Welt werden, wenn solche Dinge möglich sind? 😉
Ich habe heute diese tolle E-Mail vom #Miniaturwunderland bekommen:
Hallo …,
wir müssen Sie leider über einen Datenschutzvorfall informieren, von dem auch Ihre persönlichen Daten betroffen sein können.
Das Miniatur Wunderland wurde Opfer eines Cyberangriffs, wodurch unbefugte Dritte Zugriff auf Ihre Kreditkartendaten erlangt haben könnten. Wir gehen nach aktuellem Kenntnisstand davon aus, dass die Bestellseite unseres Ticketshops kompromittiert wurde und die Kreditkartendaten daher nicht nur direkt an unseren Zahlungsanbieter, sondern zusätzlich an einen separaten Server übermittelt wurden.
Nach derzeitigem Stand betrifft der Vorfall Bestellungen, die im Zeitraum vom 06.06.2025 bis 29.10.2025 per Kreditkarte bezahlt wurden.
Wir müssen aktuell davon ausgehen, dass die vollständigen Kreditkartendaten (Karteninhaber, Kartennummer, CVV, gültig bis), die für Bestellungen im Ticketshop eingegeben wurden, von dem Vorfall betroffen sind. Aktuell liegen uns jedoch keine Hinweise vor, dass weitere personenbezogene Daten (z. B. Anschrift, EMail) abgeflossen sind. Die Gültigkeit Ihrer Tickets ist davon nicht betroffen.
Mögliche Folgen und wie Sie sich schützen können
Durch den unbefugten Zugriff auf Ihre Daten können wir leider nicht ausschließen, dass die Daten missbräuchlich verwendet werden. Der Vorfall kann daher zu negativen Folgen für Sie führen, wie zum Beispiel finanzielle Nachteile durch unbefugte Kartentransaktionen oder Identitätsdiebstahl.
Wir empfehlen Ihnen daher, umgehend mit Ihrer Bank in Kontakt zu treten und Ihre Karte sperren zu lassen. Prüfen Sie zudem engmaschig Ihre Kontoumsätze und widersprechen Sie unberechtigten Buchungen unverzüglich.
Welche Gegenmaßnahmen wurden ergriffen?
Sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls haben wir technische und organisatorische Sofortmaßnahmen ergriffen und den betroffenen Server isoliert. Wir arbeiten mit einem IT-Forensik-Team und unseren Zahlungsanbietern zusammen, um die Ursachen des Vorfalls schnellstmöglich und umfassend aufzuklären und vollständig zu beseitigen.
Wir haben den Vorfall selbstverständlich bereits der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde gemeldet.
…
#Kreditkarten sind die Pest.
Ich finde das grundsätzliche Vorgehen, lediglich eine E-Mail zu verschicken, allerdings auch nicht akzeptabel. Ich frage mich, ob das nicht besser laufen kann. Meiner Meinung nach sollte die gehackte Partei direkt mit den Kreditkartenfirmen in Kontakt treten können und dafür sorgen, dass neue Karten ausgegeben werden (Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass das MiWuLa diese Möglichkeit nicht hat und deshalb nichts in diese Richtung unternimmt.).
Außerdem sollten alle Kreditkarten mehrere Nummern haben, die man einzeln sperren kann, damit man in solchen Fällen weiterhin eine funktionierende Karte hat.
Es gibt Kreditkarten, die zusätzlich Versicherungen beinhalten. Diese sind allerdings meist vom Karteneinsatz abhängig. Wenn die Karte wegen eines solchen Vorfalls mehrere Tage lang gesperrt ist, kann das je nach persönlicher Situation durchaus ziemlich problematisch werden.
Warum werden #Gutscheine, die man z. B. bei Stornierung einer Sparpreis-Fahrkarte erhält, nicht automatisch beim nächsten #Fahrkartenkauf verbucht? Zumindest einen Hinweis über offene Gutscheine könnte man doch erhalten.
Noch besser wäre natürlich eine Erstattung des Geldbetrags auf das eigene Konto, wie es bei dem Flex-Ticket der Fall ist.
Die Passagiere irgendwie zu nerven, scheint bei der #DB Firmenpolitik zu sein.
Wenn man versucht, #Rechnungen von der Deutschen #Bahn oder von #Amazon zu bekommen, klickt man sich einen Wolf. Zum Beispiel bei der Bahn muss man jede Fahrt einzeln anklicken und dann die #Rechnung herunterladen. Es gibt scheinbar keine Möglichkeit, die Rechnungen automatisch per E-Mail zu erhalten.
Offenbar ist der Vorgang für viele so lästig, dass sich daraus ein Geschäftsmodell entwickelt hat. Es scheint einen Dienst zu geben, der Rechnungen automatisch herunterlädt: https://www.getmyinvoices.com/de/online-portale/deutsche-bahn-rechnungen-herunterladen-8253
Die Preise dieses Dienstes sind wirklich erstaunlich: 19 Euro pro Monat für 20 Rechnungen und 179 Euro pro Monat für 500 Rechnungen.
Wir haben es also tatsächlich geschafft, dass viel genutzte Internetseiten wie bahn.de und amazon.de so schlecht nutzbar sind, dass Menschen (oder wahrscheinlich eher Unternehmen) bereit sind, fast einen Euro pro Rechnung zu bezahlen, um diese Internetseiten nicht nutzen zu müssen.
Es sollte verboten werden, dass Unternehmen Rechnungen irgendwo auf Internetseiten verstecken. Es sollte immer die optionale Möglichkeit geben, Rechnungen automatisch (z.B. per E-Mail) zu erhalten.
Wenn das so bleibt, wünsche ich mir wirklich das Fax zurück 🙁
PS: Ich würde auf keinen Fall einen Dienst wie getmyinvoices.com nutzen, wenn man dafür die Zugangsdaten der Internetseiten, von denen man die Rechnungen erhalten möchte, weitergeben muss.
Es gibt keine Möglichkeit für ein Kind zwei Krankenkassenkarten zu bekommen. Es wäre sehr praktisch, wenn alle Elternteile eine eigene Karte für ihre Kinder bekämen, weil dann ein unnötiger Organisationsschritt vor dem #Arztbesuch entfallen könnte.
Ob man die #UX vor Einführung der Karten in diesem Punkt wirklich getestet hat? Warum wurde dieser Mangel nicht schon vor Jahren behoben?
Wieder etwas gelernt: Zwei Apotheken, die auch Medikamente ausliefern, haben mir heute unabhängig voneinander erklärt, dass es am besten ist, sich vom Arzt / von der Ärztin ein E-Rezept als QR-Code ausdrucken zu lassen, wenn man sich ein Medikament liefern lassen möchte. Wenn man keinen QR-Code hat, muss man mit der #Gesundheitskarte in die Apotheke gehen, was eine Lieferung dann in der Regel sinnlos macht. Eine Möglichkeit den QR-Code nachträglich selbst zu erstellen, gibt es angeblich nicht.
Immerhin soll es irgendwann möglich sein, dass eine Ärztin / ein Arzt das E-Rezept direkt an eine #Apotheke schickt.
Ich fahre wirklich gerne mit dem #Zug. In große Städte fährt man mit der #Bahn in der Regel schneller als mit dem #Auto. Außerdem kann man die Zeit im Zug sinnvoll nutzen. Wenn man einen Tisch hat, kann man am Notebook arbeiten oder einen Film ansehen. Die Reise ist entspannter und Essens- oder Pinkelpausen müssen im Zug auch nicht eingelegt werden, was im Vergleich zur #Autofahrt viel Zeit spart.
Allerdings ist das Kaufen einer #Fahrkarte für mich ein echtes Ärgernis:
Wenn man sich gerade über den Fahrkartenkauf ärgert, erscheint eine Autofahrt fast wie eine vernünftige Alternative 😉
Wer unter hoher mentaler Belastung oder Mental Load leidet, sollte sich nicht bei #BahnBonus anmelden. Der Fahrkartenkauf wird dadurch noch komplizierter, weil man zusätzliche Angebote bekommt, die man bewerten muss und verpassen kann. Außerdem muss man sich entscheiden, welche Prämien man einsetzt. Für mich macht das den #Fahrkartenkauf noch unentspannter, als er ohnehin schon ist.
Mittlerweile finde ich auch andere Firmen, die irgendwelche Rabattprogramme anbieten, zunehmend abstoßend. Macht den Menschen einfach ein faires Angebot und schont ihre Nerven!